Roboter & VisCheck = Günstige Automatisierung

Anstelle der Anschaffung teurer Spezialmaschinen stellt der Einsatz unserer an Ihre Bedürfnisse angepaßte Software in Kombination mit kollaborativen Robotern eine günstige und oftmals flexiblere Alternative dar. Unter kollaborativen Roboter werden solche verstanden, die ohne Schutzzelle direkt mit Menschen zusammenarbeiten können. I.d.R. sind diese Roboter auch einfacher zu programmieren. Als Nachteil ist ihre - im Vergleich zu den klassischen Industrierobotern - geringere Reichweite sowie ihre geringere Hebekraft zu sehen. Ohne Schutzzelle dürfen sie zudem eine gewisse Geschwindigkeit nicht überschreiten, um so etwaige verbleibende Verletzungsgefahren zu minimieren.

 

VisCheck verkauft keine Roboter und empfiehlt auch keine, möchte aber Ihre Phantasie anregen. Daher stellen wir Ihnen fünf unterschiedliche Roboter vor, denen wir das Sehen beibringen können.

Franka

Extrem einfach zu bedienender, günstiger (20.000 Euro) und beweglicher Roboter mit Marktreife Industrie-Version Mitte 2018. Aber nur ca. 90 cm Reichweite und z.Zt. nur 3 kg Hebekraft. Franka hat Ende 2017 den vielleicht bedeutensten deutschen Preis gewonnen: Den mit 250.000 € dotierten Zukunftspreis des Bundespräsidenten. 

Universal Robotics

Größer als Franka sind die Roboter dieser Firma, z.B. der UR 10 mit 10 kg Traglast und Reichweite von 130 cm, ca. 30.000 Euro.

Dieser Roboter sind wie auch andere übrigens jetzt leichter als zuvor zu programmieren. Ein neuer Controller ermöglicht dies (Link).

Rethink Sawyer

Große Reichweite, sehr wendig und freundliches Aussehen.

ABB - Zweiarm Roboter

Wer händische Arbeit genau imitieren will, findet wahrscheinlich diesen Roboter interessant (grob 40.000 Euro).

Kuka

Neben großen Industrierobotern bietet Kuka u.a. einen mobilen Roboter mit einer Kraft von 14 kg an. Dieser kostet rund 100.000 Euro. Er kann beispielsweise mehrere Maschinen bedienen.

Sie haben noch keinerlei Kontakt mit Robotern gehabt und möchten diese einmal live sehen? Besuchen Sie bei Ihrem nächsten München-Aufenthalt doch einfach mal das BMW-Werk. Die Besichtigung ist übrigens auch für Kinder sehr interessant (Link). (BMW nutzt nur große Industrieroboter, keine kleinen kollaborativen Roboter.)

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